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Kräftiger Zuwachs im globalen Immobilieninvestment - USA dominiert, Deutschland stärker

  • Top-25-Städte bauen ihre Marktstellung auf 53 Prozent aus, New York weiter auf Platz 1
  • Immobilieninvestment stieg 2015 um 16 Prozent auf fast 943 Mrd. US Dollar, dem höchsten Wert seit 2008, weiteres Wachstum auf 1,1 Billionen US Dollar bis Mitte 2016 erwartet
  • USA und Europa bleiben Wachstumstreiber

Die gesamte Studie "Winning in Growth Cities" finden Sie hier.

Cushman & Wakefield präsentiert heute seine Studie “Winning in Growth Cities” auf der Expo Real in München. Der jährlich herausgegebene Report fasst die globalen Entwicklungen bei Immobilieninvestments im kommerziellen Bereich zusammen und evaluiert die attraktivsten Städte für Kapitalinvestments. Demnach bleibt der Immobilienmarkt global auf Wachstumskurs. Insbesondere Europa und die USA treiben das weitere Wachstum der Branche – in diesem Jahr um 16 Prozent auf insgesamt fast 943 Mrd. US Dollar, 2016 sogar um 17 Prozent. Mit diesen Werten ist das weltweite Engagement im Immobilienmarkt auf dem Höchststand seit 2008 und nur noch 13 Prozent unter dem Höchstwert vor der Immobilienkrise. 

Die Kapitalkonzentration auf die Top-Investmentziele wird auch in Zukunft weiter zunehmen – New York und London bauen ihre Stellung aus, Tokio, Los Angeles und San Francisco schließen auf. Immobilieninvestments in allen Top-25-Städten steigen von 51 Prozent auf 53 Prozent, wobei hier hauptsächlich ausländisches Kapital für Wachstum sorgt. Berlin (Platz 16), Frankfurt (Platz 19) und München (Platz 25) sind die drei deutschen Städte unter den Top 25. Während Frankfurt und München in 2015 mehr Investments verzeichnen können, sank das Engagement in der Hauptstadt leicht. 

Deutschland nach USA beliebtestes Land für Immobilien-FDI 

“Auch wenn Investoren aus allen Teilen der Welt sich zunehmend in Europa wohlfühlen, bleiben die USA der wachstumsstärkste Markt”, fasst David Hutchings, Head of EMEA Investment Strategy bei Cushman & Wakefield und Autor der Studie, die Ergebnisse zusammen. “14 der 25 Top-Destinationen liegen in den USA, die Investitionen hier sind um 32 Prozent gestiegen.” Dagegen kommt Deutschland mit drei Top-Städten und einem Wachstumswert von 7 Prozent nur auf einen abgeschlagenen zweiten Platz.

Zwar dominieren die Amerikaner weiterhin die globalen Kapitalströme und verantworten 42 Prozent aller Immobilien-Kapitalinvestments in diesem Jahr – ein Wachstum von 25 Prozent. Aber Asien holt auf und verfügt inzwischen über 25 Prozent aller Immobilien-FDIs.

B-Städte rücken in den Fokus

In allen Top-Städten lässt sich weiteres Wachstumspotential ablesen, bedingt durch die weiterhin große Nachfrage im Immobilienmarkt bei limitiertem Angebot und steigenden Mietpreisen. Investments in den Hauptmärkten London, Berlin, Paris, Sydney, Tokyo, Shanghai, Seoul, New York, Boston und San Francisco bleiben attraktiv, allerdings bei steigenden Risiken für den Return on Investment. Destinationen der zweiten Liga in Deutschland, Großbritannien, den USA und Japan rücken starker in den Fokus, gemeinsam mit Städten wie Madrid, Mailand, Brüssel, Austin/Texas and Raleigh-Durham. Risikoaffine Investoren diversifizieren außerdem in Märkte wie Manila, Bengaluru, Mexico oder Osteuropa.

2016: Rekordjahr mit Immobilieninvestments von 1.1 Billionen US-Dollar

Frank Nickel, Deutschlandchef von Cushman & Wakefield schaut vor dem Hintergrund der Studie optimistisch in den Immobilienmarkt der Zukunft: “Wir sehen weiterhin ein hohes Vertrauen in Immobilieninvestments und damit gutes Entwicklungspotenzial für Qualitätsimmobilien. Wir erwarten deshalb für 2016 nicht nur weiteres Wachstum, sondern mit einem globalen Anstieg der Immobilieninvestments auf 1.1 Billionen US-Dollar ein Rekordergebnis.”


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