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Flächenumsatz auf Frankfurter Büromarkt wächst um 60 Prozent

  • Bestes Jahr am Büromarkt seit 2001 erwartet

Frankfurt, 2. Oktober 2017 – Laut Marktanalyse von Cushman & Wakefield erreicht der Flächenumsatz am Frankfurter Büroimmobilienmarkt im 3. Quartal ein Volumen von knapp 195.000 Quadratmetern. Das ist ein Zuwachs von 60 Prozent gegenüber den Vorquartalen mit je rund 120.000 Quadratmetern. Seit Jahresbeginn wurden insgesamt 430.000 Quadratmeter Bürofläche in Frankfurt umgesetzt, das ist das beste Ergebnis seit 2001. Setzt sich der Trend im 4. Quartal fort, würde das ebenso für das Gesamtjahr gelten.

Gab es im gesamten ersten Halbjahr nur eine Anmietung mit mehr als 10.000 Quadratmetern, wurden im
3. Quartal drei Verträge dieser Größenordnung unterzeichnet. Am Quartalsumsatz haben diese einen Anteil von mehr als einem Drittel. Größter Deal war der Ankauf eines Objekts von rund 30.000 Quadratmetern für die Eigennutzung der Hessischen Landesbank am Kaiserlei in Offenbach. Zweitgrößter Deal war die Anmietung von 15.000 Quadratmetern durch die Stadt Frankfurt am Main im Gallusviertel. Das Bankenviertel erwies sich erneut als begehrter Teilmarkt, in allen drei Quartalen 2017 lag sein Anteil am Umsatz bei 20 Prozent. Nicht zuletzt trugen dazu Anmietungen von Projektentwicklungen im Neubau bei – so mietete die international tätige Anwaltskanzlei Baker McKenzie noch vor Baustart rund 8.000 Quadratmeter Bürofläche im „Frankfurt Four“, das auf dem ehemaligen Deutsche-Bank-Areal entstehen wird. Für moderne Flächen im Bankenviertel werden inzwischen Mieten bis um die 40 Euro pro Quadratmeter und Monat aufgerufen.

Marco Mallucci, Head of Office Agency Frankfurt bei Cushman & Wakefield, sagt: „Wir sehen, dass bei den Mietinteressenten die Bereitschaft vorhanden ist, die sich beschleunigende Repositionierung des Bankenviertels durch zeitgemäße Büro- und Mischnutzungskonzepte, mit höheren Mieten zu honorieren.“

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