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Cushman & Wakefield beteiligt sich am Girls’ Day

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Frankfurt, 28. März 2019 – Anlässlich des Girls’ Day öffnet das Immobilienberatungsunternehmen Cushman & Wakefield heute für14 Schülerinnen der Klassenstufen 5 - 10 die Türen seiner Frankfurter Niederlassung. Ziel der Beteiligung am sogenannten Mädchen-Zukunftstag ist es, bei den Mädchen Interesse am Immobilienmarkt zu wecken und ihnen verschiedene Bereiche und Tätigkeitsfelder des Unternehmens sowie zahlreiche Jobprofile vorzustellen.

Der jährlich stattfindende Girls’ Day bietet Schülerinnen ab der 5. Klasse die Möglichkeit, Einblicke in Berufe zu erlangen, die bisher verstärkt durch Männer ausgeführt werden. Deutschlandweit öffnen an diesem Tag zahlreiche Unternehmen, Betriebe und Hochschulen ihre Türen und machen Mädchen auf Ausbildungsberufe und Studiengänge aus den Bereichen IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik aufmerksam.

„Wir freuen uns darauf, die Schülerinnen bei uns begrüßen zu dürfen und wünschen ihnen sehr viel Spaß beim Kennenlernen unseres Unternehmens sowie der Immobilienbranche“, sagt Yvo Postleb, Head of Germany bei Cushman & Wakefield. „Uns ist es ein sehr großes Anliegen, mehr junge Frauen für den überaus spannenden Immobilienmarkt zu begeistern und Interesse an unserem Unternehmen zu wecken.“

Familie und Beruf gut miteinander vereinbaren zu können, spielt bei der Jobauswahl junger Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer eine immer größere Rolle. „Wir legen als Unternehmen sehr viel Wert darauf, Eltern dabei zu unterstützen, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen“, ergänzt Postleb. „Allerdings handelt es sich hierbei schon lange nicht mehr um ein Thema, das nur Frauen betrifft. Immer häufiger übernehmen auch Männer die Betreuung von Kindern oder Pflege von Familienangehörigen. Unser Ziel ist es, alle so gut wie möglich bei der Übernahme von Familienaufgaben zu unterstützen und das Thema Diversity nachhaltig voranzutreiben.“

„Um jungen Familien den Spagat zwischen Businessalltag und Familienorganisation so einfach wie möglich zu machen, stellen wir jungen Eltern verschiedene Arbeitsmodelle zur Auswahl“, fügt Jan-Oliver Dahl, Head of Human Resources von Cushman & Wakefield hinzu. „Sie haben so beispielsweise die Möglichkeit, sich für flexible Teilzeit-Varianten zu entscheiden oder auch von zu Hause aus zu arbeiten. So gelingt es uns, für alle Beteiligten individuelle Lösungen mit dem bestmöglichen Outcome zu finden.“